J. Sauter in providence
gestern abend hatte joachim sauter im auditorium der risd eine kleine persoenliche historie neuer mediengestaltung gegeben, von bildschirmgestaltung ueber interface design zu interior design und interaktiver architektur. es war spannend, ihn reden zu hoeren, zu mal vor einem amerikanischen publikum, das vor allem mit skalpellartiger praezision versuchte, ihm die ein oder andere wortlogische inkonsequenz zu unterstellen und damit ihre kritikfaehigkeit unter beweis zu stellen.
sauter reagierte cool, fast muede. die praktische unterscheidung von kunst und design traf voll ins schwarze, niemand fand sie wirklich tragfaehig und somit fand eine kurze diskussion im anschluss an seinen vortrag statt. sein hauptsatz des abends der da auf dem mac os panther desktop auftauchte, zielte darauf ab, dass neue mediengestaltung nicht retinal, sondern qualitativ bestechen muesse. dem kann man nur zustimmen. schoen dass es mal einer so klar formuliert, wenngleich man dort abgeholt wird, wo man als gestalter schon steht.
sauter reagierte cool, fast muede. die praktische unterscheidung von kunst und design traf voll ins schwarze, niemand fand sie wirklich tragfaehig und somit fand eine kurze diskussion im anschluss an seinen vortrag statt. sein hauptsatz des abends der da auf dem mac os panther desktop auftauchte, zielte darauf ab, dass neue mediengestaltung nicht retinal, sondern qualitativ bestechen muesse. dem kann man nur zustimmen. schoen dass es mal einer so klar formuliert, wenngleich man dort abgeholt wird, wo man als gestalter schon steht.
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